E-mails from an Asshole

Das müsst ihr lesen... E-Mail-Verkehr auf folgende Werbeanzeige:
Original ad:
**** Disguisable weapons wanted ****
Wanted: hidden blades, belt buckle knives, cane swords, etc.....
Offering: cash, items for barter
Thorsten Werner // My Name is:
http://mynameise.com/derrolli

Das müsst ihr lesen... E-Mail-Verkehr auf folgende Werbeanzeige:
Original ad:
**** Disguisable weapons wanted ****
Wanted: hidden blades, belt buckle knives, cane swords, etc.....
Offering: cash, items for barter

Auch ich habe als Apple-Fanboy gestern Abend die Keynote angeschaut und war gespannt, was Steve seinen Jüngern beschert. Im Vorfeld hatte ich schon gemutmaßt, dass das neue Device von Apple sicher ein iPhone-GIANT werden würde und während der Keynote wurde ich sogar noch eines Besseren belehrt, denn es wurde im Grunde "nur" ein iPod-GIANT mit der Option auf ein iPhone, wobei hier die Konnektivität sich nur auf Daten beschränkt. Ist ja auch logisch, denn wer will sich so einen "Brocken" ans Ohr halten ;)
Was mich konkret stört ist der sehr breite Rahmen, die fehlenden Anschlussmöglichkeiten, die bei allen Net- und Notebooks heutzutage Standard sind und natürlich das noch nicht vorhandene Multitasking. Die Adapterlösungen finde ich nicht so gelungen, denn will ich beispielsweise eine Tastatur anschließen, muss ich mir das komplette Dock mit Tastatur zulegen. Besser wäre hier eine USB-Schnittstelle gewesen, meinetwegen auch als Mini-USB um die Bauhöhe gering zu halten. Apple preist das iPad als eBook-Reader an. Ich als Kindle-User habe aber an dieser Stelle Bedenken, dass das wirklich entspanntes Lesen verspricht, denn das Display leuchtet einen an. Gut bei schwachem Licht, denn das ist ein Nachteil des Kindle, aber schlecht bei Tageslicht oder gar Sonnenlicht. Hier dürfte die Lesbarkeit nicht optimal sein. Das sind aber nur Vermutungen. Dennoch ist das clever von Apple gemacht, denn nun kommt im ITunes-Store eine weitere Sparte hinzu, mit der sich Geld verdienen lässt. Das Beispiel der NYT ist auf den ersten Blick beeindruckend, bei genauerer Betrachtung aber im Moment nicht realistisch, denn welche klassische Zeitung liefert schon mutlimediale Inhalte? Mit der Tastatur könnte ich mich glaube ich auch nicht so recht anfreunden, denn ich fühle gerne etwas beim Tippen. Beim iPad tippt man quasi auf einer Glasplatte ohne, höchstens mit akustischem Feedback. Aber: ... YES, there is an adapter for :D Es gibt noch einige Sachen, die mich am iPad stören, aber ich betrachte es zunächst als ersten Versuch und warte auf die Weiterentwicklungen. Ich bin zwar ein early adopter, aber hier werde ich in der ersten Runde aussetzen und warten, bis sich das System weiter entwickelt, denn erst wenn Multitasking möglich ist und es auch spezielle für´s iPad entwickelte Apps geben wird, ist es interessant für mich. Ansätze bei iWork sind ja schonmal vorhanden und sahen auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Auf die hochgepixelten Apps vom iPad-Nano (iPhone) habe ich keine Lust. Alles in allem war meine Erwartungshaltung recht hoch, wodurch auch sicher ein Teil meiner Enttäuschung herrührt. Steve war mir nicht visionär genug. Apple ist daher noch nicht der große Wurf gelungen und ich bin mir auch nicht sicher, ob sich das geschlossene System unter Apples strengen Augen so rasant weiterentwickeln wird. Mit dem iPhone hat Apple damals einen Markt aufgestoßen und die Mitbewerber waren überrascht. Bei den Tablet-PCs hängen sie meiner Ansicht nach ein bissl hinterher, denn man bedenke, dass Windows schon eine ganze Weile Tablet-PCs mit Touchscreen unterstützt. Die haben sich aber leider nicht so durchgesetzt. Es bleibt nun abzuwarten, ob Apple das Kunststück gelingt, diese Art von Device zu etwablieren. Momentan höre ich "Limit" von Frank Schätzing, das in der nahen Zukunft spielt. Hier werden Geräte mit durchaus realistischen aber echt genialen Features wie zum Beispiel ein integrierter Projektor beim Handy verwendet. DAS sind vorausschauende Features, aber okay, warten wir die weiteren Entwicklungen ab.... den Namen gravieren fand ich zu langweilig und so kann man es wieder verkaufen.
Von meinem drahtlosen BlackBerry®-Handheld gesendet
Alles fing damit an, dass ich mich unzufrieden mit meinem iPhone auf die Suche nach einem anderen Handy gemacht habe. Der Weg führte mich dabei zum Palm Pre und dem Blackberry Bold. Das Motorola MileStone käme auch noch in Frage, aber hier muss ich die Kirche im Dorf lassen, denn ich kann mir nicht noch ein drittes Handy zulegen. Wenn sich aber ein großzügiger Spender findet, schreibe ich gerne ein objektives Review ;)
Über den Pre habe ich ja schon ein bisschen was geschrieben und seit dem webOS-Update ist der echt toll, wobei mir die mangelnde Akkulaufzeit immer wieder negativ aufgefallen ist. Während meiner Pre-Testphase habe ich von einem sympathischen Web 2.0-Kontakt seinen alten Blackberry Bold 9000 zum günstigen Preis bekommen. Anfangs war ich skeptisch, denn der Blackberry ist komplett anders als das iPhone und das Pre. Nach kurzer Zeit war ich aber schon angefixt, sodass ich bei der Bestellung von O2o gleich über myHandy ein Blackberry Bold 9700 mit bestellt habe. Nach Inbetriebnahme wurde ich durch Dan (@dhrac) direkt in eine sehr nette Gemeinschaft aus Blackberry-Addicts aufgenommen, die mir mit Tipps zur Seite stehen und meine Fragen als Newbie kompetent beantworten.In letzter Zeit habe ich immer mal wieder die "Update"-Funktion meines Pre aufgerufen, denn ich habe bei http://precentral.net gelesen, dass die neue Version nun auch in Europa verfügbar sei. Nach einigen Fehlversuchen war ich über die Art, wie Palm die Updates verteilt enttäuscht, denn in den USA ist webOS 1.3.1 bereits seit Tagen da. Heute morgen war es dann um so überraschender, als mein Pre nun die neue Version anzeigte. Nach dem problemlosen Download und ebenso problemlosen Installationsvorgang war das Handy nach 15 Minuten auf dem neuesten Stand und ich gespannt, wie ein Flitzebogen, denn ich hatte bereits im Web gelesen, dass die neue Version einiges schneller sein soll.
webOS 1.3.1 ist in der Tat fühlbar schneller als die alte 1.1.3. die wir Europäer bisher noch nutzen mussten. Die Apps starten schneller, der Screen reagiert prompter und irgendwie ist es "fluffiger" und hakelt weniger. Der gute Eindruck setzt sich auch dann fort, wenn mehr als eine App gestartet ist. Auf weitere Änderungen von webOS möchte ich nicht eingehen, da diese lang und breit an dieser Stelle vorgestellt wurde: http://kb.palm.com/wps/portal/kb/na/pre/p100eww/sprint/solutions/article/50607_en.html Nun macht das Pre wieder mehr Spaß und ich bin sicher, wenn es sich so weiter entwickelt, hat es eine Chance am Markt zu bestehen. Ein Killer für das iPhone wird es nicht werden, aber ich würde mir eben wünschen, wenn der Platzhirsch den ein oder anderen Bock entgegen gesetzt bekommt, damit Bewegung im mobilen OS-Markt bleibt, denn nur so werden auch Entwickler Spaß haben Apps nicht nur für das iPhone-OS zu entwickeln. Was zu dem neuen Handygefühl nun noch fehlt sind tolle Apps, die ebenso viel Spaß wie auf dem iPhone machen. Als Beispiel sei hier "Facebook" aufgeführt. Für das Pre gibt es FB nun auch als native Anwendung, die aber denselben Stand wie die erste FB-Anwendung auf dem iPhone hat. Nicht schlecht, aber es fehlt eben die Schippe obendrauf, damit das Ganze sexy wird. Beispielhaft für eine tolle APP ist meiner Ansicht nach Tweed, ein Twitter-Client, der schick aussieht, Funktionen wie "Shake to Reload" bietet und zudem mit webOS 1.3.1 flüssiger scrollt als zuvor. Mehr Features von Tweed sind hier zu finden: http://tweed.pivotallabs.com/