Letzes Jahr im Herbst haben mich zwei Freunde wieder “angefixt” und kamen bei einem Krankenbesuch mit einem kleinen Mini-Heli von der Firma Silverlit um die Ecke. Das Spielkind in mir hat das kleine Ding natürlich direkt ausprobiert. Von da ab war ich wieder mit dem Flugvirus infiziert. Dem nicht genug kamen die Beiden dann mit einem Koaxial-Hubschrauber an, mit dem das Fliegen besser ging als mit dem Silverlit-Spielzeug, aber wesentlich einfacher war, als richtiges fliegen, da sich diese Art von Helis Bauartbedingt stabil in der Luft halten, was ein herkömmlicher Modellheli nicht macht.
Vor Jahren bin ich schon mal Modellheli geflogen, aber umzugsbedingt habe ich dann 3 Jahre ausgesetzt und alles, bis auf meinen Sender und ein paar Kleinigkeiten verkauft.
So hieß es nun, den noch im Keller stehenden kleinen Heli fertig zu stellen. Gesagt… getan habe ich das an einem Nachmittag mit meinen Freunden in diesem Frühjahr gemacht. Mein Wiedereinstieg in die Modellhubschrauberfliegerei war gesichert. Die erste Flüge waren unsicher und ich war ja vor meiner 3-jährigen Abstinenz noch nicht über das Schweben mit dem Heck zu mir hinaus gekommen. Die ersten Flüge fanden in der Halle statt, weil es draußen noch zu ungemütlich war.
Die nächste Stufe war dann, dass ich mir einen gescheiten Heli gekauft habe. Es ist der Logo 500 3D von Mikado geworden, mit dem ich in dieser Flugsaison schon erstaunliche Fortschritte gemacht habe, aber seht selbst:
Mehr gibt es unter http://de.youtube.com/user/rollithorsten zu sehen.






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