Handy

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769435_5TWITTER ist ja zur Zeit in aller Munde. Die einen nutzen es um der Welt, oder zumindest den Followern, ihr Tun mitzuteilen. Andere nutzen die 140 Zeichen um Hinweise aktuelle Nachrichten, Blogposts oder Surftipps zu streuen. Dritte teilen ihr Wissen mit ihrem Gefolge und Diskutieren darüber. Bis auf reine Mitteilungen zum eigenen Tun eine sinnvolle Nutzung von Twitter, denn so kann man mit einfachen Mitteln Leute mit ähnlichen Interessen kennenlernen und sein eigenes Wissen mit ihnen teilen.

Meiner Ansicht nach vollkommen sinnfrei ist es aus den Augen eines Haustiers zu twittern. Wie das gibt es nicht? Gibt es wohl: https://twitter.com/sockington Diese Katze hat knapp 179.000 Follower und teilt den geneigten Lesern Geheimnisse aus der Katzenwelt mit: “NOW WHAT WAS THAT MAGIC WORD THAT CAUSES FOOD TO APPEAR oh yes MEOW shhh magician’s code

Noch wesentlich unvorstellbarer erscheint es, Haustier selbst twittern zu lassen. Auch hier kennen die Entwickler keine Gnade um Animal-Generated Content produzieren zu lassen. Die Anwendung heißt Twitkitteh und kann für 79 cent im Appstore erworben werden. Pfötchengroße Tasten lassen die Karte vorgefertigte Nachrichten direkt an Twitter posten.

Ob Frauchen bereit ist, das iPhone ihrem Stubentiger zu überlassen? Ich jedenfalls würde das nicht machen, denn alle Katzen, die ich kenne schaffen es innerhalb von Sekunden unschuldige Stofftiere zu entweiden. Außerdem kenne ich keine Katze, die ein iPhone selbstständig entsperren könnte. Selbst wenn sie das schaffen würde sehe ich eine Gefahr in ausgefahrenen Krallen.

Meiner Ansicht nach neben der Pupsgeräusch-AppP die sinnloseste Anwendung für das iPhone.

Also wenn Katzen schon mit dem iPhone spielen sollen, dann doch bitte mit diesem hier:

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may the fring be with you

may the fring be with you

Das kleine, aber feine und zudem noch kostenlose Programm Fring ist eine echt tolle Sache. Man kann mit seinem Mobiltelefon Chatten, Skype benutzen oder aber bei bestehender WLAN-Verbindung auch SIP für die Internet-Telefonie (VoIP) nutzen. Das Ganze funktioniert nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf allen gängigen modernen Smartphones, die als Betriebssystem Symbian OS oder Windows mobile an Bord haben.

Das mobile Chatten klappt nicht nur bei einem Dienst, sondern es werden die folgenden Messenger unterstützt: MSN® Messenger, ICQ, Google Talk, AIM® Yahoo!™.

Weiterhin kann man Skype oder VoIP-Anrufe bei gestarteter Fring-Anwendung ausführen. Leider läuft das Programm nicht im Hintergrund, bleibt aber aktiv, selbst wenn das Handy im Standby-Modus läuft. Auf diese Weise wird kein Anruf verpasst. Man kann nur nicht 2 Anwendungen nebeneinander laufen lassen. Ich denke, das ist aber zu verschmerzen.

Schaut Euch hier ein paar Videos zu Fring an. Man sieht die Demonstation auf einer Vielzahl von Handys.

Klasse ist auch, dass es Fring in den Apple App-Store geschafft hat. Hier kann man sich das Programm kostenlos herunterladen (Link zum Apple App-Store).

Wie Fring auf dem iPhone aussieht, könnt Ihr hier sehen.

Ich habe die Anwendung gestern getestet und fand sie echt klasse. Überzeugt euch selbst.